Theater_Werk

Meine längste Liebe gehört dem Theater, hier könnt ihr mehr über ein paar ausgewählte Projekte meiner Theaterarbeit lesen...

Gas - Plädoyer einer verurteilten Mutter

Tom Lanoye
Theater hof/19 Oldenburg
Regie: Frauke Allwardt, Dieter Hinrichs

"Gas ist der Monolog einer Mutter. Der Mutter eines Terroristen, der einen Giftgasanschlag in der U-Bahn verübt hat.  Die Mutter erzählt. Sie kann nicht begreifen. (...) Klar, unsentimental und mit poetischer Kraft zeichnet Tom Lanoye diese Figur zwischen Abscheu und Zuneigung zu ihrem verlorenen Sohn und schafft ein eindrückliches, sehr persönliches Bild des Terrors..."

"Großartig! Text, Tanz, Schauspiel und Inszenierung. Danke." GÄSTEBUCH

Der alte Mann und das Meer

Ernest Hemingway

Bad Hersfelder Festspiele, Schloßpark Theater Berlin, Kultursommer am Kap u.a. 
Regie: Jens Hasselmann
Musik & Textfassung: die TONabnehmer

Die preisgekrönte Geschichte um Liebe, Freundschaft und Verzweiflung hat Millionen von Lesern auf der ganzen Welt bewegt. Nun kommt der literarische Stoff erstmalig in einer Theaterfassung auf die Bühne. 

Ein poetischer, kraftvoller Theaterabend über die großen Fragen des Lebens und den Mut niemals aufzugeben.


„An seiner Seite Marie-Luise Gunst als Barfrau, Erzählerin, Sängerin. Sie darf als Entdeckung des Abends bezeichnet werden. Was sie am Mikrofon vollbringt, geht unter die Haut. Hat man sich erst einmal auf Gunsts wunderbare Stimme eingelassen, fühlt man sich davon gefesselt. Was der alte Mann auf dem Meer erlebt, wird durch die Gesangseinlagen nicht nur unterstützt, sondern emporgetragen. Da bleibt was, da klingt was lange nach...“  

Unerklärliche Geduld

die Songs der Kriegsfibel von Brecht / Eisler

Brechtfestival Athen, u.a. 
Regie: Jörg Mischke 

Das Programm "...unerklärliche Geduld" präsentiert mit künstlerischen Mitteln eine zutiefst menschliche Thematik: aus den Erfahrungen des Krieges lernen, neue Kriege zu verhindern. Durch die Präsentation eines vor mittlerweile sechzig Jahren veröffentlichten Werkes im Sound des neuen Jahrtausends wird die Zeitlosigkeit des Themas verdeutlicht. Die Bühnenpräsentation verbindet die Intensität der Live-Performance mit den Mitteln des Bildes und dem Klang akustischer Instrumente. 

Covergirl

Theater hof/19 Oldenburg

von Barbara Herold
Regie: Dieter Hinrichs 

Ihr Foto ging um die Welt und ist Geschichte geworden: Lynndie mit einem Häftling an der Hundeleine. Mit diesem Stück gelingt es der Autorin Barbara Herold in einem Balance-Akt zwischen Rechtfertigung und gnadenloser Anklage Lynndie zwischen Monster und Mensch gleichgewichtig zu betrachten. 

„theater hof/19 brilliert mit Solo Covergirl ...70 atemlose Minuten ... starke Schauspielleistung ... geht unter die Haut ...gelungene Regie, richtig gut gemacht! ...“ NWZ 17.10.15

Doppelter Whisky, einfaches Glück 

Theater hof/19 Oldenburg
Regie: Frauke Allwardt / Ensemble

"Dieser Abend steht ganz im Zeichen der großen Liebe zur keltischen Musik und zur irischen und schottischen Erzählkunst.
So ist dieser Abend kein Konzert oder Theater im klassischem Sinn, sondern vielmehr ein Abend in einem Pub, dem „verlängertem Wohnzimmer“ wie die Iren sagen..."

„Es gibt Dinge im Leben, die vergisst man nicht - dieser Abend gehört dazu.“ GÄSTEBUCH